SomPsyNet - das Projekt

SomPsyNet

SomPsyNet möchte für Patientinnen und Patienten aus SOMatischen Spitälern zur Prävention PSYchosozialer Belastungsfolgen ein Versorgungs-NETzwerk aufbauen. Was das genau bedeutet und beinhaltet, erfahren Sie auf dieser Seite.
Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt und das Universitätsspital Basel setzen SomPsyNet zusammen mit dem Bethesda Spital, St. Claraspital und der Universitären Altersmedizin FELIX PLATTER um. Auch viele andere Organisationen sind am Projekt beteiligt. Das Projekt läuft von 2019 bis 2022.

Belastungen erkennen und behandeln

SomPsyNet führt im Kanton Basel-Stadt ein Modell zur Prävention von psychosozialen Belastungen bei Spitalpatientinnen und -patienten ein. Das Projekt setzt folgende Schwerpunkte:

  • Seelische Belastungen im Alltag von Patientinnen und Patienten mit einem körperlichen Leiden sollen frühzeitig erkannt werden.
  • Dazu werden Patientinnen und Patienten in Spitälern befragt.
  • Es folgt eine Abklärung, ob der/die Betroffene von einer Behandlung profitieren kann.
  • Begleitend wird eine Online-Plattform für Fachpersonen und Patienten/-innen aufgebaut. Diese Plattform zeigt vorhandene Angebote auf.

Ziel von SomPsyNet ist es, die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten zu verbessern. Weiter will das Netzwerk Gesundheitskosten senken.

Versorgungsmodell zur Prävention psychosozialer Belastungsfolgen

Prävention in der Gesundheitsversorgung

Die Prävention in der Gesundheitsversorgung (PGV) unterstützt Menschen, die von nichtübertragbaren Krankheiten (NCDs), Suchterkrankungen und/oder psychischen Erkrankungen betroffen sind oder in Bezug auf diese drei Krankheitsbereiche erhöhte Erkrankungsrisiken aufweisen.

Die Projektförderung Prävention in der Gesundheitsversorgung wurde geschaffen, um innovative Ansätze und die Entwicklung von Gesundheitspfaden entlang der gesamten traditionellen Versorgungskette zu unterstützen. Im Kontakt mit der Gesundheitsversorgung sollen Betroffene künftig vermehrt präventive Angebote nutzen können.

Link: www.gesundheitsfoerderung.ch/pgv