Gesundheitliche Chancengleichheit

Es gibt Bevölkerungsgruppen, die häufiger erkranken, häufiger gesundheitliche Beeinträchtigungen aufweisen und früher sterben als andere. Diese gesundheitlichen Unterschiede sind gross und nehmen teilweise sogar zu. Sie sind weder zufällig, noch lassen sie sich biologisch erklären. Vielmehr sind es die sozialen Lebensbedingungen, die Krankheit und Gesundheit prägen. Je tiefer die soziale Lage einer Person ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, von Krankheiten, gesundheitlichen Beeinträchtigungen und einem frühen Tod betroffen zu sein.                            Gesundheitliche Chancengleichheit hat zum Ziel, allen Menschen unabhängig ihrer sozialen Lage in Zukunft die gleichen Chancen auf Gesundheit zu ermöglichen und stellt damit ein wichtiges Ziel der Gesundheitspolitik der Schweiz dar.

Mit dem Wechsel des vorherigen inhaltlichen Fokus Migration und Gesundheit hin zu Chancengleichheit und Gesundheit will die Abteilung Prävention mit Projekten in Gesundheitsförderung und Prävention nicht nur Migrantinnen und Migranten, sondern insgesamt benachteiligte Bevölkerungsgruppen erreichen und damit zu einer gesundheitlichen Chancengleichheit beitragen.

Fachtagung Migration und Gesundheit

Die Fachtagung Migration und Gesundheit findet jährlich im Herbst statt. Sie bietet Fachpersonen die Möglichkeit sich zu vernetzen, Synergien zu finden und sich aktuelles Wissen abzuholen.
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Asylwebsite für Hausärzte

Die zunehmende Anzahl Flüchtlinge, die in der Schweiz Asyl beantragen, stellt an das Gesundheitswesen besondere Anforderungen. Hier finden Fachpersonen Tipps und Informationen zur medizinischen Versorgung in Arztpraxen und ambulanten Betrieben.
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Netzwerk Geflüchtete und Psychische Gesundheit

Ende 2016 wurde das Netzwerk „Geflüchtete und Psychische Gesundheit“ ins Leben gerufen. Ziel ist die interdisziplinäre Vernetzung innerhalb des Kantons zwischen den Akteuren.
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Gsünder Basel: Ausgestaltung transkultureller Angebote

Im Auftrag des Kantons Basel-Stadt bietet Gsünder Basel Kurse an, die speziell auf die Bedürfnisse der Migrationsbevölkerung angepasst sind.
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Munterwegs

Freiwillige aus allen Generationen begleiten als Mentorinnen und Mentoren Kinder aus Schweizer Familien oder aus Familien mit Migrationshintergrund.
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Vitalina

Das Projekt “Vitalina“ informiert fremdsprachige Eltern durch interkulturelle Vermittlerinnen und Vermittler über Gesundheitsthemen und Beratungsangebote.
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Promotion pädiatrischer Vorsorgeuntersuchungen

Durch die Promotionsaktion werden alle im Kanton Basel-Stadt wohnhaften Familien mit Kindern im Alter von 2 und 4 Jahren auf die Wichtigkeit der Vorsorgeuntersuchung bei ihrem behandelnden Kinderarzt / ihrer Kinderärztin aufmerksam gemacht.
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Parentu-App

Parentu ermöglicht als App Eltern niederschwelligen Zugang zu Erziehungsthemen und Informationen zur kindlichen Entwicklung. Viele verschiedene Inhalte zu Gesundheits-, Erziehungs- und Bildungsthemen stehen in 12 Sprachen zur Verfügung.                                                                                                        parentu            

Infomesse für Eltern mit Kleinkindern

Das Gesundheits- und Erziehungsdepartement Basel-Stadt laden jährlich zur Infomesse für Eltern mit Kleinkindern in die Markthalle ein. Für Eltern mit wenig Deutschkenntnissen werden Führungen in diversen Sprachen angeboten.        Weiterlesen

Malinsel

Wenn Worte fehlen, können Bilder helfen: Das Offene Atelier MALINSEL ist ein transkulturelles Angebot der Kunsttherapie für Menschen mit und ohne Migrationserfahrung und steht auch sozial und wirtschaftlich Benachteiligten offen.      Offenes Atelier MALINSEL

Fremdsprachige Broschüren

Die Medizinischen Dienste publizieren Informationsmaterial und Publikationen zu umfassenden Gesundheitsthemen übersetzt in verschiedenen Sprachen.                      Weiterlesen 

Informationen zum Coronavirus in verschiedenen Sprachen

Informationen in verschiedenen Sprachen zum Umgang mit dem Coronavirus schriftlich und im Audioformat finden Sie hier.